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Eine Wutrede - Warum euer Geheule nichts ändert.

 

Ich habe mir hier einige Dinge von der Seele geschrieben, die mich seit langem bewegen. Es geht um den Umgang mit Problemen im Allgemeinen und um den Umgang mit Missständen in der Sicherheitsbranche im speziellen.

 

Kollegen, die kein deutsch können. Vorgesetzte ohne Führungsqualitäten. Niedrige Löhne. Fehlender Respekt durch Vorgesetzte, Auftraggeber und die Bevölkerung. Zu wenig Rechte für private Sicherheitskräfte. Die Branche sei durchsetzt von Nazis, sagen die einen. Die Branche sei voll von linken Träumern und Pädagogen, die keine Ahnung von der harten Realität an der Front haben, sagen die anderen.

 

Es gibt kein Thema über dass man nicht seitenweise Beschwerden lesen kann.

 

Seit 2008 habe ich in der Branche eine steile Karriere hingelegt. Und egal auf welchem Level ich gearbeitet habe kamen mir mehr Beschwerden zu Ohren als positive Worte.

 

Ich habe die Nase nun gestrichen voll von diesem Gemecker und möchte mir hiermit etwas Luft machen.

 

Sollte ich dadurch einige Follower verlieren, kann ich damit leben. So lange die richtigen bleiben.

 

 

Täglich die selben Fragen, täglich die selben Probleme

 

Jeden Tag lese ich in den Internetforen und Facebookgruppen die selben Fragen:

 

 

Unsere Branche hat eine hohe Fluktuation. Im Monatstakt kommen Neulinge in die Branche und erfahrenere Kräfte verlassen die Branche wieder. Das demnach immer wieder die neuen Fragen gestellt werden ist also kein Wunder und auch nicht negativ, sondern zeigt mir, dass grundsätzlich ein Interesse vorhanden ist, sich über die Branche weiterzubilden.

 

Was mich aber jedes mal entsetzt, sind die Antworten, die man auf die oben gestellten Fragen bekommt. Personen, die nach eigener Aussage bereits 20 Jahre Erfahrung haben erzählen Schwachsinn, bei dem sich einem die Haare aufstellen. Personen, die als Einsatzleiter arbeiten oder Unternehmer sind, kennen die einfachsten Regeln des Arbeitsrechtes nicht.

 

 

Würden wir in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts leben, würde ich all das verstehen. Um an Informationen zu kommen musste man sich Bücher kaufen. Gerade juristische Fachbücher können schnell sehr teuer werden. Und Geld ist in unserer Branche zugegebenermaßen ein Problem. Die Gehälter sind zu einem großen Teil schlecht. Man musste sich also auf erfahrenere Kollegen und ihr Wissen verlassen.

 

Heute stehen all diese Informationen jedem kostenlos im Internet zur Verfügung. Jeder kann nachlesen, wie die Regelungen für Pausenzeiten sind. Jeder kann sich über Notwehr und Nothilfe weiterbilden. Auch Informationen zum Brandschutz, zur Psychologie und zum Einbau von Sicherheitstechnik findet man im Internet. Wenn man von hoch wissenschaftlichem Expertenwissen absieht, findet man quasi das gesamte Wissen der Menschheit kostenlos im Netz.

 

 

Weiterhin gibt es heute in fast jeder Kleinstadt ein Sicherheitsunternehmen oder ein Ausbildungszentrum bei dem man anrufen und nachfragen könnte.

 

Und dann liest man die Frage „Wie lange dauert die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit? Mir konnte keiner etwas genaues sagen.“ 3 von 5 gegebenen Antworten waren falsch und wurden mit „ich hab da mal was gehört“ oder „bei uns läuft das so und so“ begründet. Fachliche Kompetenz sieht anders aus.

 

 

Ja, es gibt rechtlich sehr komplexe Sachverhalte, die nur ein Jurist beantworten kann. 9 von 10 Fragen können aber innerhalb weniger Minuten über das Internet beantwortet werden.

 

Gibt es nichts Wichtigeres?

 

Immer wenn ich unternehmensintern an Fort- und Ausbildungen teilgenommen habe oder diese selbst durchgeführt habe musste ich mir das selbe anhören. „Gibt es keine wichtigeren Themen?“

 

Warum zum hundertsten mal die Notwehr lernen? Warum schon wieder der § 127 StPO? Warum schon wieder die Selbsthilfe? Warum schon wieder Szenariotraining? Warum nicht mal richtiges Anti-Terror-Schießen? Warum schon wieder Schlagstock-Ausbildung? Gibt's keine wichtigeren Themen? Warum nicht mal dies, warum nicht mal das?

 

Es ist doch sowieso egal, was wir machen. Am Ende sind wir immer der Idiot.

Was ist die Lösung?

Die ganze Branche muss aufgeräumt werden, liest man.

 

Es sollte nicht jedem daher gelaufenen erlaubt werden ein Unternehmen zu gründen, sagen die einen.

 

Die Unterrichtung muss abgeschafft werden. Ohne Sachkundeprüfung oder GSSK sollte keiner mehr arbeiten dürfen, sagen die Fachkräfte.

 

Wir brauchen die Meisterpflicht, wie im Handwerk, sagen die Meister.

 

Wir müssen mehr Rechte bekommen um besser zugreifen zu können, sagen die, die oft nicht den Unterschied zwischen der Selbsthilfe und der Notwehr erklären können und das BGB häufig nur von weitem gesehen haben.

 

Bekannte Branchenvertreter reden in den Medien darüber, dass man in unserer Branche „mit einem Sitzschein anfangen kann“.

 

Wenn ich mir bestimmte Personen ansehe, dann sehe ich immer die selben Personentypen die selbe negative Stimmung verbreiten. Egal ob ich sie „aus der Ferne“ auf den sozialen Medien sehe oder mit ihnen zusammen in der Nachtschicht gearbeitet habe,

 

„Wir bekommen zu wenig Geld.“

 

„Die Dienstkleidung taugt nichts.“

 

„Ich muss schon wieder am Wochenende arbeiten“.

 

„Ich kann meine Tochter nicht von der Schule abholen, weil ich Spätschicht habe.“

 

„Wir brauchen mehr Respekt und Wertschätzung“

 

„Wir bekommen viel zu wenig Geld.“

 

„Mein Vorgesetzter ist ein inkompetenter Idiot und Wichtigtuer“

 

„Wir brauchen mehr Rückhalt in der Bevölkerung“

 

„Außerdem bekommen wir zu wenig Geld.“

 

Sind diese Aussagen falsch? Nein. Sind diese Klagen unberechtigt? Ebenfalls nein.

 

Doch was ist die Lösung? Ich frage: Was ist genau dein Schritt um etwas zu verbessern? Denn das Heulen hilft nicht. Heulen hilft Dir nicht und auch sonst niemandem.

 

Dein Heulen ändert nichts!

 

Sind viele Unternehmer schwarze Schafe? Ja, in der Tat.

 

Ist die Bezahlung unterirdisch? In den meisten Fällen ist sie das.

 

Ist es falsch, wenn sich die Sicherheitsmitarbeiter beklagen? Ich finde nein.

 

Ist es berechtigt sich über schlechte Arbeitsbedingungen zu beschweren? Ja natürlich.

 

 

Doch beantworte dir selbst diese Frage: Was hat es Dir bisher gebracht? Was hat sich durch Jammern bisher für dich verbessert?

 

Ideal und Wirklichkeit

 

Wenn ich mir das Idealbild der Sicherheitsbranche vorstelle, dann sehe ich Unternehmen, für die die deutschen Gesetze in Stein gemeißelt sind.

Ich sehe Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter so bezahlen, dass sie ohne Überstunden das gleiche Leben führen können wie jeder anderer Angestellter oder Industriearbeiter. Ich sehe Sicherheitskräfte, die sich höflich und professionell Verständigen können,eine saubere und korrekt sitzende Dienstkleidung tragen und die im Ernstfall sowohl in Selbstverteidigung als auch in Erster Hilfe und Brandschutz so gut ausgebildet sind, dass sie die meisten Probleme selbst lösen können und andere Hilfskräfte wie Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei professionell unterstützen können.

 

 

Ich sehe Unternehmen, die eine Bonität und Handschlagqualitäten haben wie renommierte Industrieunternehmen. Unternehmen, die nach den Regeln des ehrbaren Kaufmannes geführt werden. Und ich sehe Mitarbeiter, die in der Bevölkerung (bei der normalen Bevölkerung, nicht bei Wählern der Grünen oder Linken) einen ähnlichen Stellenwert haben und einen ähnlichen Respekt genießen wie der Rettungsdienst, die Feuerwehr oder die Polizei.

 

 

Die Realität ist eine andere.

 

Wer ist Schuld an unserer Realität?

 

Von diesem Idealbild sind wir heute noch Lichtjahre entfernt. Das ist mir bewusst. Doch wenn wir die letzten 20 Jahre betrachten, dann hat sich unsere Branche in dieser Zeit auch schon stark ins Positive entwickelt.

 

Wenn ich nun frage, wessen Schuld es denn sei, dass die Realität eine andere ist, dann sind schnelle und einfache Antworten schnell zur Hand:

Der Gesetzgeber schert sich nicht um uns. Verdi hat die Sicherheitsmitarbeiter verraten und bekommt keine lukrativen Tarifverträge zu Stande. Das Präsidium des BDSW wird nur für Kaffee trinken bezahlt und macht keine nennenswerte Lobbyarbeit. Die Sachkundeprüfung ist viel zu leicht. Personal mit Unterrichtung ist zu nichts zu gebrauchen. Die Sachkundeprüfung ist viel zu schwer. Außerdem werden wir zu schlecht bezahlt. Die Liste der Antworten lässt sich ins Endlose fortsetzen.

 

Doch was genau bringt uns weiter? Bringt es uns weiter, wenn wir nach Schuldigen suchen und sagen können „Der BDSW fällt den Unternehmern in den Rücken!“ „Die Verdi-Tarifverträge sind ein Witz! Hungerlöhne!“

 

 

Doch, liebe Kolleginnen und Kollegen, bringt uns das weiter? Was verbessert sich dadurch für uns?

 

 

Nur eines bringt uns weiter. Nämlich, wenn wir uns als einzelne Sicherheitsmitarbeiter jeden Tag ein kleines bisschen verbessern.

 

Als einzelner Mitarbeiter können wir nicht die Branche ändern. Wir können nicht erwarten, dass der BDSW seine Politik ändert. Wir können nicht erwarten, dass Verdi plötzlich 10% mehr Lohn für uns rausholt, wenn die Gewerkschaft keine Mitglieder hat, die ihre Forderungen legitimiert.

 

Wir können auch nicht unseren Vorgesetzten oder unser Unternehmen ändern. Alles was wir ändern können, das sind wir selbst. Die Branche besteht aus uns. Aus den Sicherheitsmitarbeitern. Ohne den Sicherheitsmitarbeiter auf Posten verdient ein Unternehmen keinen Cent. Es beginnt mit uns. Nicht mit dem BDSW, nicht mit der Bundesregierung und nicht mit den Chefetagen der Branchenriesen.

 

 

Ich habe vorhin mein Idealbild wiedergegeben. Ideale sind etwas von denen man träumen darf und nach denen man strebt ohne zu vergessen, dass man das Ideal selbst niemals zu 100% erreichen wird. Ideale können inspirieren. Jeder Soldat der Legion im römischen Imperium hatte das Ideal des Kriegsgottes Mars und die Stärke und Macht Roms als Vorbild. Die Legionäre, die diesem Ideal nacheiferten versuchten ihrem Gott so nah wie möglich zu kommen. Natürlich wussten Sie, dass sie niemals zu einem mythischen Kriegsgott werden könnten. Aber dadurch das sie das Ideal wurden Sie jeden Tag ein bisschen besser. Sie wurden zu Vorbildern für andere, die wiederum besser wurden, weil sie Ihren Helden nacheiferten. Kein einziger Soldat wurde übermenschlich. Aber dadurch, dass viele an sich arbeiteten wurde die Armee des Römischen Imperiums für Jahrhunderte unbesiegbar. Bis andere Ideale an den Tag traten.

 

Die Veränderung beginnt bei dir, nicht bei anderen.

 

Schwache Persönlichkeiten suchen einen Schuldigen. Starke Persönlichkeiten suchen nach einer Lösung. Und die Lösung bist du selbst.

 

Wie ist ein Wladimir Klitschko ein Weltklasseboxer geworden? Wie wurde Arnold Schwarzenegger zur Legende? Wie wurde Christiano Ronaldo zu einem der besten Fußballspieler der Welt? Keiner von diesen Sportlern hat jemals nach einem Schuldigen gesucht. Beide haben jeden Tag daran gearbeitet besser zu werden. Niemand wurde von heute auf morgen zum Weltstar. Weltstar wird man, weil man über Jahre hinweg täglich kleine Schritte geht.

 

Weltstar wird man nicht, wenn man in der Fankurve steht und schimpft, dass der Schiri schlecht pfeift. Weltstar wird man auf dem Platz. Auf der Bühne. Oder auf dem Ring.

 

Wir müssen natürlich nicht alle Weltstars werden. Dennoch würde unserer Branche etwas mehr Motivation und Bildung gut tun.

 

Was bringt es?

 

Was bringt mir die Sachkundeprüfung, wenn ich mit der Unterrichtung das Selbe bekomme?

 

Was bringt mir die GSSK, wenn mein Chef sie nicht bezahlt?

 

Was bringt mir der Meister, wenn es doch keine Stellen dafür gibt?

 

Was bringt es mir ein Buch über Kommunikation, Terrorismus, IT-Sicherheit oder über andere Kulturen zu lesen?

 

Gar nichts bringt es.

 

Genauso wie es nichts bringt einmal ins Gym zu gehen und dort zweimal eine Hantel zu bewegen.

 

Man übersteht auch keinen Marathon, wenn ich einmal versuche auf Anhieb 42,195 km zu laufen. Wenn ich aber 3-4 mal die Woche 5-12km laufe, dann passiert plötzlich die Magie.

 

Wenn ich alle zwei Monate ein Buch lese, dass mit Sicherheit zu tun hat (fast alles hat mit Sicherheit zu tun) dann sind das im Jahr 6 Bücher. In 10 Jahren 60 Bücher. Das ist eine kleine Bibliothek.

 

Wenn ich pro Woche 10 Minuten YouTube Videos über Recht, Kommunikation oder Psychologie anschaue, dann sind das im Jahr 520 Minuten, also fast 9 Stunden. Wenn du jeden Tag 6 Minuten irgend etwas aus der Sachkundeprüfung wiederholst, dann hast du innerhalb eines Jahres, den ganzen Stoff wiederholt. Innerhalb einer Zigarettenpause.

 

Wenn du jeden Tag 30 Minuten lernst, dann hast du dir in unter einem Jahr das Wissen zur GSSK angelernt.

 

 

Im Jahr 2008 habe ich über 260 h gearbeitet um mit dem Stundenlohn von 8,47 € halbwegs das Benzin bezahlen zu können um mit meinem 15 Jahre alten Polo zur Arbeit zu fahren.

 

Nur 2 Jahre später musste ich für das selbe Geld als stellv. Schichtführer nur noch 188h arbeiten.

 

Und im Jahr 2016 habe ich als Meister und Führungskraft in einer kerntechnischen Anlage bei 173 h das 60% mehr Nettogehalt, wie als 34a-Kraft am Anfang mit 260h. Fortschritt kommt nicht von heute auf morgen. Ich kann nicht heute die GSSK- oder Meisterprüfung bestehen und erwarten, dass ich sofort einen Spitzenjob bekomme. Es ist ein langer Weg, aber er lohnt sich.

 

Ich sage immer: Mit großen Sprüngen kommst du ein paar Meter weit (und hast die Möglichkeit dir den Knöchel zu verstauchen). Aber mir ganz kleinen Schritten, kommst du auf den höchsten Berg.

 

 

Wenn du jeden Tag einen kleinen Schritt machst, sind das jeden Tag ca. 30cm. Dass sind pro Woche 2,10m. Im Monat sind das schon 900m. Und in einem Jahr 10,95 km.

 

Was, wenn alle ca. 260.000 Sicherheitsmitarbeiter jeden Tag einen kleinen Schritt machen? Das sind dann schon 78.000 km am Tag. (Das ist schon 1,5 mal um die Erde)

 

Was ist, wenn alle 260.000 Sicherheitsmitarbeiter jeden Tag im Jahr, einen kleinen Schritt gehen? Wie viele km wären das? Wie viel wären das in 10 Jahren

 

 

Wenn jeder Sicherheitsmitarbeiter jeden Tag ein bisschen professioneller kommuniziert, ein bisschen ordentlicher aussieht, ein bisschen besser die Dienstanweisung kennt und ein bisschen besser den rechtlichen Oberbau versteht. Wie würde die Branche dann in 5 Jahren aussehen? Wie in 10 Jahren? Was wäre dann unser Ruf?

 

Viele werden nicht mitmachen. Sei es aus Faulheit, aus Feigheit oder aus mangelndem Interesse. Doch unsere Branche braucht positive und motivierte Mitarbeiter, wie ein Ertrinkender das Rettungsboot.

 

Große Dinge passieren durch kleine Schritte.

 

Gehe jeden Tag einen kleinen Schritt vorwärts. Hör auf zu meckern. Bügle dein Hemd. Versuche etwas mehr über Kommunikation zu lernen. Wiederhole die Gesetze. Lies dich in neue Themen ein. Bilde dich weiter. Verbreite gute Stimmung am Arbeitsplatz. Koche guten Kaffee. Erzähle anderen von deinen Plänen und lass dich nicht von Nörglern einschüchtern.

 

 

Wenn du das alles für unnötigen Blödsinn hältst und der Meinung bist, das bringt alles nicht, dann halte zumindest die Klappe. Niemanden interessiert es, wem du die Schuld dafür gibst, dass dir dein Leben nicht schmeckt. Wenn du selbst keine Ziele hast, dann ist dies völlig legitim und dein gutes Recht. Aber halte niemals Leute aus, die Ihre Träume verwirklichen wollen. Denn dies zeugt von einem Schwachen Charakter, der eigentlich nicht dafür geeignet ist verantwortungsvolle Tätigkeiten auszuüben.

Die Nörgler, die damals gemeint haben, meine Pläne wären Schwachsinn, die stehen heute noch für 10,50 € an der Schranke. Und sie finden jeden Tag einen neuen Schuldigen für ihr erbärmliches Leben. Alles was du von diesen Leuten lernen kannst ist versagen.

 

Nirgends ist es so leicht zu den besten 10% zu gehören, wie in unserer Branche. Eine Konkurrenz ist ab GSSK-Qualifikation quasi nicht vorhanden. Leuten mit guter Qualifikation wird der rote Teppich ausgerollt.

 

 

Egal ob du dir einredest dass du die Veränderung sein kannst oder nicht. In beiden Fällen wirst du recht haben.

 

 

Die Veränderung liegt in Dir! Erkenne die Situation! Finde eine Lösung! Arbeite an dir selbst! Verbessere die Branche!

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