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Wie du motiviert bleibst

Wie du motiviert bleibst

 

Gute Laune auch nach über 11 Jahren im Sicherheitsdienst

 

Nach meinem letzten Artikel „Warum wir stolz auf unseren Beruf sein können“ wurde ich von eurem positiven Feedback nahezu überwältigt.

 

Ich hatte das Gefühl als hätte ich ausgesprochen, was viele seit langem fühlen, sich aber nicht trauen auszusprechen. Nämlich, dass man einen Beruf, der durch die Medien nahezu ausschließlich negativ dargestellt wird (und auch in der Realität nicht immer einfach ist) wirklich mögen, ja lieben kann.

 

Warum unser Beruf ein schöner Beruf ist, könnt Ihr in dem Artikel nachlesen. Hier möchte ich mich aber dazu äußern, wie man diesen Stolz und diese Freude am Beruf jahrelang aufrecht erhalten kann, obwohl es nahezu täglich versucht wird uns von Seiten der Kundschaft, vom Arbeitgeber oder sogar von den eigenen Kollegen diese Motivation zu zerstören. In meinem Interview im Podcast für Schutz und Sicherheit fragte mich Herr Zitzmann, wie man ein so positives Mindset aufbauen kann, wie ich es habe. Im Interview wusste ich dazu nicht besonders viel zu sagen außer „Das war eigentlich schon immer so.“ Durch das positive Feedback meiner Leser habe ich mir aber noch einmal Gedanken über diesen Punkt gemacht. Auch die Ergebnisse dieser Gedanken sind in diesen Artikel eingeflossen.

Wie fing es an?

Viele, werden sagen, „Ja, der Lukas kann gut reden. Der sitzt im wunderschönen Rom, bei herrlichem Wetter umringt von uralter Kultur und gutem Essen und muss sich nicht mehr um 5 Uhr morgens zur Frühschicht schleppen. Natürlich geht es dem gut und natürlich ist der motiviert.“ Wer aber mit mir gearbeitet hat weiß, dass ich auch in meiner Zeit auf Schicht fast immer gute Laune hatte und meine Arbeit mit viel Motivation gemacht habe. Wie kam es dazu?

 

Ich bin nicht vom Arbeitsamt in diesen Job gezwungen worden sondern habe bewusst mein Jurastudium abgebrochen weil ich meine Zukunft im privaten Wachgewerbe gesehen habe. Für mich war das keine Arbeit für Abgehängte, sondern eine Branche, die eine großartige Zukunft vor sich hat. Meiner Meinung nach wird die Nachfrage an Sicherheitsdienstleistungen in Zukunft mehr und mehr steigen und auch die angefragte Qualität wird steigen. Berufsausbildungen wie die Fachkraft für Schutz und Sicherheit legen bereits seit einigen Jahren den Weg dorthin. Natürlich gibt es viele negative Seiten an unserem Beruf und viele Schwarze Schafe die den schlechten Ruf unserer Branche weiterhin beschmutzen. Dies wird auch in Zukunft wohl weiter so bleiben und ich will hier nicht über die negativen Punkte meckern. Die kennst du sicher aus eigener Erfahrung zur Genüge. Statt dessen will ich den Blick auf die positiven Punkte lenken. Dies geschieht in meinen Augen viel zu selten. Der Gedanke Verantwortung für Millionenwerte zu tragen und Eigentum und Leben zu beschützen reizte mich. Außerdem war ich von Natur aus neugierig und als Sicherheitsmitarbeiter hat man die Chancen an Orten zu Arbeiten und Einrichtungen zu sehen, die dem normalen Bürger verschlossen bleiben.

 

Als ich bei meinem ersten Arbeitgeber anfing begann ich einen mehrwöchigen Lehrgang im Bildungszentrum des Arbeitgebers, in dem wir die Unterrichtung nach §34a GewO, die Waffensachkunde und auftragsspezifische Kenntnisse vermittelt bekamen. Wir waren ca. 30 Leute, die über diese Zeit zusammen in einem schäbigen Hotel am Ende der Welt einquartiert waren. Ohne Mobilfunkempfang, ohne Fernseher und ohne Freizeitmöglichkeiten. Aus einer Gruppe von Fremden wurde in dieser Zeit ein Team, mit dem man Pferde hätte stehlen können. Wir alle waren am Ende hoch motiviert und konnten es kaum erwarten auf die Kundschaft losgelassen zu werden. Leider wurden wir nicht gemeinsam eingesetzt, sondern wurden bundesweit in die Objekte nahe unseres Wohnortes verteilt. Hoch motiviert traten wir unseren Dienst an und bekamen die erste Ohrfeige: Die Realität sah anders aus, als in den Versprechungen der Ausbilder.

 

Der Realitätsschock und das erste Vorbild

 

Ich wurde nicht an meinem Wunschobjekt eingesetzt, sondern musste von nun an täglich 50km zum Arbeitsplatz fahren. Dort war von Motivation nichts mehr zu sehen. Einige arbeiteten dort seit vielen Jahren und waren völlig abgestumpft. Man konnte ihnen die „scheiß drauf“-Haltung von weitem ansehen. Die arbeiteten dort nur kurz und hatten wenig Ahnung von der Materie. Schlechte Laune war an der Tagesordnung und bei 240 – 260 Arbeitsstunden blieb anzüglich Sprit und Miete kaum etwas zum Leben übrig. Die Lage war fatal. Ich spürte, wie meine Motivation jeden Tag etwas mehr verschwand und mir wurde klar: „Du musst hier weg!“ Bis ich dort einen Verrückten traf. Nennen wir ihn aus Gründen der Anonymität Jens.

 

Jens war ein Irrer. Denn er liebte seine Arbeit und übte sie bei Sturm und bei Regen mit einem Lächeln im Gesicht aus und brachte immer 110% Leistung. Wenn er am Objekt anwesend war stieg die Stimmung automatisch und selbst die Faulsten arbeiteten statt ihrer üblichen 20 % auf ca. 70%.

 

  • Wenn etwas unklar war, egal ob rechtlich oder über die Dienstanweisung – er wusste es.
  • Wenn ein Kunde eine Kontaktperson nicht kannte – er kannte sie.
  • Wenn miese Laune war – er vertrieb sie.

 

Darüber hinaus hatte er sich an diesem Bewachungsobjekt absolut jeden Dienstposten als Stellvertreter unter den Nagel gerissen, den es gab.

 

Er konnte die Dienstpläne gestalten, Ausbildung halten, hatte als stellvertretender Einsatzleiter Zugriff auf alle Informationen und auf das Kleiderlager.

 

  • Probleme mit dem Dienstplan – Frag Jens
  • Deine Hose ist kaputt – Frag Jens und du bekommst zwei
  • Du willst einen Versetzungsantrag – Jens macht's möglich.

 

Er hatte quasi die Fäden am Objekt in der Hand und konnte sich so die Welt bauen, wie sie ihm gefiel. Während andere wegen einer 5-Minütigen Verspätung eine Abmahnung oder gar eine Kündigung bekamen, konnte er auch gerne mal 3 Stunden verschlafen ohne die geringsten Konsequenzen befürchten zu müssen.

 

Alleine durch sein Auftreten am Objekt sorgte er für bessere Laune und bessere Arbeitsleistung, obwohl er nicht ein einziges Mal Kollegen bei der Führung verpfiffen hat oder Fehler gemaßregelt hat. ER war einfach da und der Laden lief. Ich erkannte: „Das ist das Ziel. Diese Position musst du dir erarbeiten!“

 

Eines Tages war ich mit ihm auf einem Zwei-Mann-Posten eingesetzt, auf dem es nicht wirklich viel zu tun gab. Also fragte ich ihn, wie er sich diesen Status aufgebaut hat, dass er sich erlauben kann was er will und so gut gelaunt auf Arbeit kommen kann.

 

Seine Geschichte lautete in etwa wie folgt:

 

Ursprünglich kam er aus der Industrie, sah dort aber nie seine Wahre Berufung. Er wollte Sicherheitsmitarbeiter werden. Kein Schrankenwärter, sondern auf professionellem Niveau. Nach einiger Recherche fand er diesen Arbeitgeber, der damals ausschließlich Hochsicherheitsanlagen bewachte und bekam seinen Vertrag. Am Anfang wurde auch er systematisch durch Kollegen und Vorgesetzte demotiviert. Ein Vorgesetzter hatte es besonders auf ihn abgesehen und wollte ihn wegen seiner angeblich besserwisserischen Art los haben. Er stellte ihm Fallen und suchte nach Fehlern, wo es nur ging.

 

Als Jens kurz davor war gekündigt zu werden fasste er einen Entschluss: Sollte er wegen einem wirklichen Fehler gekündigt werden, dann wollte er das akzeptieren. Schließlich gab es genug Arbeitgeber, die Personal suchten. Aber wegen kleinkariertem Mist und wegen Mobbing wollte er seinen Beruf nicht verlieren. Von diesem Tag an fing er an zu lernen. Er wiederholte den Stoff der Sachkundeprüfung, bis er ihn im Schlaf konnte. Er lernte sämtliche Dienstanweisungen nahezu auswendig, selbst diese, die für Positionen geschrieben wurde, auf denen er gar nicht arbeiten konnte, weil dafür Sonderausbildung wie Strahlenschutz oder Hundeführerausbildungen notwendig waren. Er wurde zum Lexikon.

 

Weiterhin erlaubte er sich keine Fehler im Auftreten. Er trug jeden Tag ein neues, frisch gebügeltes Hemd und sah selbst in der Nachtschicht aus wie aus dem Ei gepellt. Am Anfang erntete er dafür jede Menge Gegenwind von den Kollegen. Er wurde als Streber und Besserwisser verschrien und es wurden Witze über ihn gemacht. Ihm war das egal. „Die arbeiten schlecht, nicht ich. Die sind das Problem, nicht ich“ sagte er immer.

 

Dies ging wohl einige Monate so. Irgendwann hatten sich die Leute aber daran gewöhnt, dass er einfach „etwas anders“ ist. Man ließ ihn Arbeiten wie er wollte und regte sich über andere Dinge auf. Schließlich verpfiff er keine Kollegen sondern arbeitete einfach gut.

 

Und dann, sagte er, geschah die Magie.

 

Magic happens!

 

Irgendwann erinnerten sich ein oder zwei, dass sie selbst mal motiviert waren und ließen sich absichtlich so einteilen, dass sie mit ihm arbeiten konnten. „Wenn man schon arbeitet, dann kann man auch gute Laune haben.“. Auch viele Neulinge, die von Natur aus motivierter sind, wollten immer mit ihm arbeiten. Das Ergebnis war, dass er nach einer Weile nur noch mit Leuten zusammen eingeteilt war, die ebenfalls Spaß an der Arbeit hatten. Er war quasi immer von guter Laune umgeben. Diese Leute hatten auch sehr gute objektspezifische Kenntnisse, da Jens eine Quasselstrippe war und jede Schicht bei ihm quasi auch parallel eine Art Ausbildungstag war. Die Leute, die mit ihm arbeiteten leisteten gute Arbeit. Das viel dem Management auf und so bekam er Schichtführer- und Ausbilderpositionen angeboten. Schlau wie er war wollte er aber nur Stellvertreter werden. Denn Routine ist der Tod für jede Motivation.

 

Dadurch, dass er nach und nach jede Position als Stellvertreter einnahm konnte er auf jeder Position am Objekt eingesetzt werden. Das machte ihn nahezu Unersetzlich. Seine Position nutze er um seinen Kollegen auch mal Freischichten zu gewähren (die er dann selbst übernahm) und um abgetragene Dienstkleidung unbürokratisch auszutauschen. Dadurch bekam er selbst bei denen Rückhalt, denen seine Arbeitsweise eigentlich auf die Nerven ging.

 

Als ich endlich an mein Wunschobjekt versetzt wurde, nahm ich mir vor dieses Wissen für mich dort umzusetzen.

 

Nimm es in die eigene Hand

 

Am neuen Objekt angekommen erwartete mich das selbe wie am alten. Eine Mischung aus alt eingesessenen alten Hasen, die keine Lust mehr hatten und eine Menge Anfänger die eigentlich gerne wollten aber nicht richtig wussten was sie tun sollten. Aber auch eine kleine Hand voll motivierter Leute, die hervorragende Arbeit leisteten und sich den Spaß nicht verderben ließen. Ich suchte deren Nähe und versuchte alles wichtige von Ihnen zu lernen.

 

Ich machte mir Kopien aller Dienstanweisungen, besorgte mir die Betriebsvereinbarungen und wiederholte den Stoff der Unterrichtung immer wieder und versuchte jeden Tag das beste zu geben. Nach einer Zeit wurde ich ein ekelhafter Klugscheißer. Bei jeder Anweisung wollte ich wissen aufgrund welcher Grundlage in der Dienstanweisung dies geschehen sollte. Aus den Vorschriften bastelte ich mir, nach dem Vorbild der Taschenkarten bei der Bundeswehr, ein „Battle Book“ in dem ich alle möglichen Vorkommnisse und Verhaltensweisen alphabetisch ordnete und zusammenfasste. Selbst wenn ich nicht wusste was in einem bestimmten Fall zu tun ist; nach einem Blick in das Battle Book (eigentlich war es eher eine von Panzertape und Tackernadeln zusammengehaltene Loseblattsammlung) wusste ich es. Am Ende kannte ich Anweisungen besser als die Schicht- und Einsatzleitung. Oft wurde ich gefragt ob ich „Wachmann des Jahres“ werden wolle oder ob ich kein anderes Hobby hätte.

 

Mein Schichtführer war davon gar nicht begeistert. Die Gründe seien dahingestellt. Ein Angebot als Ausbilder oder stellvertretender Schichtführer blieb dementsprechend aus. Deshalb bewarb ich mich selbst und wurde gegen den Willen meines Schichtführers sein Stellvertreter. Meine schwierigste Zeit begann. Wo es ging wurden mir Steine in den Weg gelegt und meine Arbeit manipuliert. Kleinste Fehler wurden aufgeblasen und zum Staatsakt gemacht. „Die arbeiten schlecht, nicht ich. Die sind das Problem, nicht ich“, viel mir wieder ein. Ich musste noch weniger Fehler machen und, die die ich machte so schnell und leise wie möglich wieder aus der Welt schaffen. Mein Leben besserte sich, als der verhängte Einstellungsstopp aufgehoben wurde, eine größere Zahl Neulinge an Bord kamen und einige „Härtefälle“ das Unternehmen verließen.

 

Die Neulinge waren motiviert und plötzlich war ich für sie der neue Ansprechpartner bei Problemen und Unklarheiten. Und die anderen fingen an meine Klugscheißerei einfach als Gegeben hinzunehmen. Die Magie funktionierte wieder. Irgendwann lief das „System Jens“ wieder an. Spätestens als ich ebenfalls Ausbilder wurde lief es auf Hochtouren. Mein Schichtführer erkannte, dass er immer weniger Einfluss auf die Belegschaft hatte und so entstand eine Zweckgemeinschaft. Ich konnte endlich wieder kleinere Fehler machen ohne dafür Aufgehängt zu werden und konnte selbst meinen Dienstplan mitgestalten. Ich arbeitete so nur noch mit Leuten auf Posten, von denen ich wusste, dass sie Ihren Job liebten. Von diesem Tag an ging die Sonne wieder auf und ich war nur noch mit motiviertem Personal umgeben und hatte gute Laune auf dem Arbeitsplatz. Das hatte ich mir hart erkämpft.

 

Der nächste Schritt

 

Zwei dieser hervorragenden Mitarbeiter kündigten eines Tages. Einer wechselte in die Werkschutzeinheiten eines Chemieunternehmens und ein anderer ging an eine Kerntechnische Anlage. „Das was hier die Elite ist, ist dort das Mittelfeld. Das was du hier mit 260h als Schichtführer verdienst, bekommst du dort als Sicherheitsmitarbeiter mit 170h.“ meinten sie. Über sie bekam ich die Kontaktdaten und ich nahm mit den entsprechenden Unternehmen Kontakt auf. Voraussetzung für diese Jobs war eine Ausbildung zur „Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft GSSK“.

 

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Mein Schichtführer wurde irgendwann Langzeit krank, die Einsatzleitung wechselte und ich übernahm den Schichtführerjob und auch weitere Aufgaben. Nebenher besuchte ich den Unterricht zur GSSK und bestand die Prüfung im Jahr 2012.

 

2014 fing ich als Sicherheitsmitarbeiter in einer Kerntechnischen Anlage an. Wieder wiederholte sich das ewige Spiel. Das Niveau war ungleich höher, aber auch hier wurde gemeckert, wo es ging. Das „magische System“ funktionierte auch hier. Und es funktionierte auch, als ich für eine Weile immer wieder auf anderen Objekten aushalf. Meine positive Stimmung und meine Motivation führte dazu, dass einer meiner ehemaligen Kollegen mich irgendwann anrief und fragte, ob ich mit ihm ein Unternehmen gründen möchte. Er braucht „so einen Irren, der das ganze wirklich liebt“. Jetzt bin ich nicht nur freiberuflicher Dozent, sondern auch an einem Unternehmen beteiligt.

 

Schritt für Schritt Anleitung

 

Wie kann man diesen, zugegeben etwas lang geratenen, Artikel auf ein paar Punkte eindampfen? Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass dauerhafte Motivation funktioniert, wenn man sich an folgende Punkte hält:

 

  • Nimm dein Schicksal selbst in die Hand. Wenn die anderen Meckern, dass sie unzufrieden sind, ist Ihr Problem. Mach es nicht zu deinem! Steh zu deinem Beruf!
  • Beherrsche dein Handwerk! Nur wenn du genau weißt, was deine Befugnisse sind und was deine Aufgabe ist, kannst du sie souverän und selbstsicher ausführen. Wenn du etwas nicht weißt, frage jemanden. Wenn es keiner weiß, schlage es nach. Lerne täglich etwas neues dazu!
  • Stehe über den dummen Sprüchen. Sie werden dich auslachen oder verspotten. Denke daran, dass Sie die Fehler machen und Sie das Problem sind.
  • Bleib menschlich und verpfeife keine Kollegen (vorsätzliche Gefährdungen und Straftaten natürlich mal außen vor.) Leiste gute Arbeit und überzeuge als Vorbild. Durch Petzen und Anscheißen hat sich noch niemand geändert.
  • Suche Abwechslung. Routine tötet Motivation. Hilf bei anderen Objekten aus. Arbeite mal in anderen Teams. Je mehr Kollegen du kennen lernst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, die guten zu treffen.
  • Gib in schlechten Zeiten nicht auf. Es wird Gegenwind geben. Durch deine Leistung hältst du anderen den Spiegel vor. Manche motiviert das, manche macht das neidisch. Lass dich von den Neidern nicht in die Pfanne hauen und höre nicht auf sie. Das einzige, was du von denen lernen kannst ist, wie man unzufrieden und verbittert wird.
  • Glaube an die Magie. Sie wird passieren. Wenn du Leistung bringst wirst du Leute anziehen, die ebenfalls Leistung bringen wollen. Meckerer kannst du nicht ändern. Aber du kannst dein engstes Umfeld so ändern, dass sich dort möglich wenige Nörgler aufhalten.
  • Bilde dich weiter. Je höher deine Qualifikation ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit mit motivierten Kollegen zusammenzuarbeiten. Wer sich freiwillig bei einem GSSK Kurs einschreibt, der will mehr als nur Dienst nach Vorschrift machen. Suche Unternehmen, die hauptsächlich höher Qualifiziertes Personal einstellen.

 

Das System funktioniert! Die Magie wirkt!

 

Wenn du bis hier her gelesen hast, dann danke ich dir ganz herzlich. Dieser Artikel liegt mir sehr am Herzen und ich freue mich über jeden, den ich damit motivieren und inspirieren kann. Teile diesen Artikel und schenke auch anderen neue Motivation.

 

Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche und viel Erfolg und gute Laune.

 

Beste Grüße aus Rom

 

Alexander Lukas

 

P.S.: Über Feedback würde ich mich freuen :)

 

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